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ELEKTROSMOG“
KORREKTE MESSUNGEN - KORREKTE MASSNAHMEN
Das
Thema „Elektrosmog“ (umgangsprachlich werden elektromagnetische Felder
so bezeichnet) ist sehr komplex und kompliziert.
Die
fachgerechten Bezeichnungen werden nicht immer richtig angewandt –
teils aus Unwissenheit, teils aus Gründen, um Menschen zu verunsichern.
Messungen werden häufig mit ungeeigneten Messgeräten (z.B.
Multimeter) durchgeführt.
Viele
Konsumenten sind irritiert, weil es an korrekten, verständlichen
Informationen fehlt. Gewiefte Geschäftemacher nützen diese
Verunsicherung und bieten Messungen und aufgrund der schlechten
Messwerte Abschirmgeräte an, die keine Verbesserung, ja sehr oft eine
Verschlechterung bewirken.
Wer darf technische Messungen in Innenräumen durchführen?
In
Österreich dürfen lt. Gewerberecht Messungen der elektromagnetischen
Felder von Technischen Büros, Ziviltechnikern, allgemein beeideten
Sachverständigen oder akkreditierten Instituten durchgeführt werden. Es
sind eine spezielle Ausbildung und Sachkenntnisse unbedingt
erforderlich.
Mit
welchen Messgeräten wird fachlich richtig gemessen?
Zur Feststellung der elektrischen Feldstärken muss mit
geeigneten potentialfrei messenden Geräten im Schlaf- und
Wohnbereich sowie an Arbeitsplätzen gemessen werden.
Die Verwendung des Multimeters
ist
fehl am Platz und die getroffenen Maßnahmen können gegenteilig wirken.
Es ist
zu beachten, dass die Messung der „kapazitiven Ankoppelung“
(Körperspannung) aus technischen Gründen zur Ermittlung von
elektrischen Feldstärken prinzipiell ungeeignet ist. Es
wird hier nicht die
Feldstärke (Einheit Volt pro Meter) sondern die Spannung (Einheit Volt)
gemessen. Durch die Ähnlichkeit der Einheiten (Volt und Volt pro Meter)
ist dieser wichtige Unterschied auch technisch gebildeten Konsumenten
nicht sofort ersichtlich.
Eine Messung der Körperspannung, um elektrische Felder zu
erfassen, wäre jedoch so, wie wenn man zur Messung des Körpergewichtes
ein Zentimetermaß verwenden würde.
Gesundheitliche Auswirkungen
Biologische Wirkungen starker elektromagnetischer Felder sind
schon seit langem bekannt und unbestritten.
In niedrigeren Intensitäten, wie sie in Innenräumen
vorkommen, werden elektromagnetische Felder, abhängig von der Frequenz
und Feldart, mit Veränderungen des Hormonhaushaltes, erhöhten
Krebsraten, Schlafstörungen (Veränderungen des Melatoninspiegels) sowie
diversen Befindlichkeitsstörungen in Zusammenhang gebracht.
Die
Österr. Ärztekammer ist der Meinung, dass die bislang festgesetzten
Richtwerte und Maßnahmen nicht ausreichend sind.
Verbesserungen……………………………….
Es gibt viele kostengünstige und wirksame Möglichkeiten zur Reduzierung
elektromagnetischer Felder im Wohn- und Schlafbereich. Zuerst ist jedoch
eine fachgerechte Messung vor Ort notwendig. Daraufhin lassen sich die
erforderlichen Maßnahmen (z.B.
Abschirmungen, Netzfreischaltung, selektive Abschaltungen)
festlegen.
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Diese Schritte in Verbindung mit den
richtigen Farben und Materialien sowie einem
optimierten
Schlafsystem machen Ihren
Schlafplatz zu einer
Insel der ganzheitlichen Erholung.
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Kurze Zusammenfassung:
„Elektrosmog“ = elektromagnetische Felder
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Im
hochfrequenten Bereich (Handys, Mobilfunk-Basisstationen,
Schnurlostelefone, andere Funksysteme). Mit zunehmender Entfernung
verringert sich die Feldstärke.
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Im
niederfrequenten Bereich: steht ein elektrischer Leiter (z.B.
eingesteckte Tischlampe) unter einer höheren Spannung als die Umgebung,
entsteht ein elektrisches Feld. Fließt Strom (z.B. Hochspannungsleitung)
entsteht ein magnetisches Feld.
(Textquelle: D. I. Peter Tappler)
Partner:
Österreichisches Institut
für Baubiologie und -ökologie
Innenraum Mess- und Beratungsservice
D. I. Peter Tappler, Tel: 01 / 983 80 80
www.innenraumanalytik.at
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